Dummy Title http://example.com en-gb TYPO3 News Mon, 31 Aug 2026 23:27:42 +0200 Mon, 31 Aug 2026 23:27:42 +0200 TYPO3 EXT:news news-13 Wed, 26 Aug 2026 10:15:00 +0200 Meine 60-Minuten-Diagnose https://www.euler-werk.de/neuigkeiten/artikel/meine-60-minuten-diagnose/ In meiner Berufspraxis als Berater und Interim Manager arbeite ich oft mit einer einfachen und sehr wirksamen Methode: Der 60 Minuten Diagnose. Beim ersten Rundgang erkenne, höre und sehe ich meist schon sehr schnell, wie gut eine Produktion wirklich läuft. Dafür brauche ich keine Kennzahlen-Tafeln oder Präsentationen, sondern nehme alles in der Werkshalle wahr. 

Besonders achte ich auf: - die Geräusche der Anlagen - die Ordnung und Sauberkeit - die Anzahl und die Stimmung der Mitarbeitenden - und die Häufigkeit der Präsenz von Vorgesetzten an der Problemanlage. Die Kollegen/Innen wollen nicht mehr auf die Fragen: ”Warum ist…?, kann man…?, sollte nicht dies und jenes…?” antworten. 

Die wirkliche Ausbringung und woran hat´s gelegen kann kaum noch jemand beantworten. Die Probleme werden immer mehr zum Alltag und stören kaum noch. Jetzt gelingt eine Analyse mit erfolgversprechenden Maßnahmen nur, wenn Du mitten rein gehst, wenn Du mit den Mitarbeitenden auf Augenhöhe kommunizierst und sehr strukturiert auch die Details angehst. 

Denn jetzt setzt die Führung ein, die Dich vom Berater zum verantwortlichen Interim Manager macht und mit der Du gemeinsam mit dem Team die Karre wieder aus dem Dreck ziehst. Denn es gilt grundsätzlich: 

Mitarbeitende wollen mit funktionierenden Prozessen an erfolgreichen Anlagen arbeiten.

]]>
News
news-12 Wed, 26 Aug 2026 10:10:00 +0200 Das läuft schon irgendwie https://www.euler-werk.de/neuigkeiten/artikel/das-laeuft-schon-irgendwie/ Der gefährlichste Satz im Mittelstand Der Satz: ”Die Hoffnung stirbt zuletzt”, kennt jeder und kommt zum Ende eines Wettbewerbs, wenn der Sieg nicht erreicht ist. Aber im Mittelstand zählen harte Fakten und mehr denn je die sog. “Soft Skills” der Führungskräfte. Damit die Unternehmensziele erreicht werden, gilt für die Führungskräfte die Fakten zu kennen, die Kennzahlen positiv verändern zu können und Perspektiven für alle Interessengruppen anzubieten. Starkes Interesse haben die Gesellschafter, Geldgeber, Mitarbeitende, Kunden und Lieferanten, d.h. für die Führungskräfte und Geschäftsführer Antworten zu erzeugen, um alle Interessengruppen zu befriedigen. Dafür braucht es Kritikfähigkeit um die Frage zu stellen: ”Läuft unsere Firma wirklich gut ?”. Genau diese Frage haben sich Geschäftsführer gestellt und sich selbst mit: “Ja, Niemand widerspricht mir und es läuft ja” ausreichend beantwortet.

In meiner Berufspraxis habe ich aber auch Geschäftsführer kennengelernt, die deutlich selbstreflektierend waren. Sie haben viel mehr Wert auf die Entwicklung einer Perspektive für Ihr Unternehmen gelegt und deshalb wurde ich aufgefordert ins Unternehmen zu kommen, um die Abläufe und Prozesse auf Effizienz zu prüfen. Das war keine vermeintliche Führungsschwäche, sondern die Vorgehensweise einer starken Führungskraft der/die seine Hauptaufgabe richtig verstanden hat. Diese ist ganz einfach definiert als: “Das Unternehmen mit seinen Mitarbeitenden fortwährend weiterzuentwickeln”. 

Das funktioniert gut mit der Kenntnis der Fakten, mit der Kompetenz die Kennzahlen positiv zu verändern und mit der Fähigkeit die Mitarbeitenden für Perspektiven und neue Geschäftsfelder zu begeistern.

Diese Vorgehensweise ist erfolgversprechender, als alles irgendwie laufen zu lassen. Denn diesen “schwachen Zustand” erkennen die anderen Marktteilnehmer, weil sie mit Ihrem Unternehmen permanent beobachtet werden mit der Zielsetzung:

  • Wie hat sich denn die Firma xyz entwickelt?
  • Was haben die denn gemacht damit es denen heute so gut geht? 
  • Was muss ich als Unternehmer den tun damit es uns auch so gut geht?

Antwort: ”Unternehmer sollten die Ihre persönliche Kommunikations- und Handlungsfähigkeit als prägende Eigenschaften entwickeln”, das bedeutet die Auswirkung Ihrer Handlungen kontrollieren zu können. 

Einfach ausgedrückt = Erfolgreiche Steuerung des Unternehmens auch bei fortlaufenden Veränderungen von außen.

]]>
News
news-11 Wed, 26 Aug 2026 10:00:00 +0200 Die KI kann auch nicht helfen, wenn die Basis nicht stimmt. https://www.euler-werk.de/neuigkeiten/artikel/die-ki-kann-auch-nicht-helfen-wenn-die-basis-nicht-stimmt/ Drei Fragen an Matthias Euler. Herr Euler, warum geraten aktuell viele Produktionsunternehmen unter Druck, obwohl sie dieselben Maschinen und Mitarbeitenden haben wie vor Jahren?

Weil wirtschaftlich schwierige Zeiten die Probleme sichtbar machen, die vorher durch volle Auftragsbücher überdeckt wurden. Viele Unternehmen stellen jetzt fest, dass Störungen im Ablauf bzw. im Prozess plötzlich große Auswirkungen haben. Stillstände, Nacharbeit, lange Rüstzeiten oder fehlende Abstimmungen kosten wirklich Geld.

Das Problem ist aber häufig nicht die Technik, sondern die fehlende Transparenz darüber, wo die Verluste entstehen.

Was beobachten Sie in Unternehmen am häufigsten?

Viele Geschäftsführer kennen ihre Umsätze, Kosten und Ergebnisse sehr genau. Bei der Frage nach den wichtigsten Kennzahlen in der Produktion wird es oft schwierig. Häufig fehlen genau diese und die sinnvolle Auswertung der Kennzahlen und deren Nutzung.

Eine Ursache dafür ist, dass viele Mitarbeitende die Kennzahlen nicht kennen, die sie tagtäglich beeinflussen.

Wenn Kennzahlen nur im Büro existieren, können sie keine Verbesserung bewirken. Erfolgreiche Unternehmen schaffen Transparenz bis auf den Shopfloor und befähigen ihre Führungskräfte und Teams, Probleme selbst zu erkennen, zu lösen und die Produktivität zu steigern.

Was empfehlen Sie Geschäftsführern und Unternehmen konkret?

Wo entstehen Verluste? Welche Kennzahlen gibt es und werden die tatsächlich genutzt? Welche Informationen haben die Mitarbeitenden zur Verfügung?

Oft reichen bereits wenige Veränderungen bei den Kennzahlen, bei der Kommunikation mit den Mitarbeitenden und in der Führung, um Produktivität und Lieferfähigkeit sehr deutlich zu steigern.

Und dafür braucht es nicht mehr Meetings, sondern die Präsenz geschulter Führungskräfte aktiv im Shopfloor. Und genau das übernehme ich auf Zeit für die Unternehmen, bis es wieder gut läuft.

Mein Angebot an Sie: Ich komme kostenlos zu Ihnen in die Produktion.

In einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin analysieren wir Ihre Abläufe, Prozesse, Kennzahlen und Führungsroutinen direkt dort, wo Wertschöpfung entsteht.

Tipp

Setzen Sie sich 30 Minuten in Ihre Produktion. Ohne Handy, nur mit Stift und Zettel, und notieren Sie, was Sie sehen. Sie werden staunen.

Wenn Sie es sich vornehmen, aber in den nächsten 3 Wochen keinen freien Termin dafür finden: Rufen Sie mich einfach an – dann übernehme ich gerne.

]]>
News